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Wir trauern um Christoph Pompe

Christoph Pompe war über 30 Jahre im Vorstand der EKFuL und hat sich im Anschluss als Kassenprüfer für den Fachverband engagiert.

Mit seinem Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen und seinem breiten Interesse eröffnete er viele Möglichkeiten für die EKFuL, das Arbeitsfeld Psychologische Beratung zu stärken. Auch seine hohe persönliche Einsatzbereitschaft hat den Fachverband geprägt und mitgetragen.

Wir werden Christoph Pompe und sein außerordentliches Engagement in dankbarer Erinnerung behalten.

 

Rainer Bugdahn

(für EKFuL-Vorstand und Bundesgeschäftsstelle)

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42/2024

Der aktuelle "Fokus Beratung" widmet sich dem Schwerpunktthema Geschlechtlichkeit.
Blick ins Inhaltsverzeichnis.

Der "Fokus Beratung" ist bestellbar als Jahresabo (22,50 Euro/Jahr). Schicken Sie uns gerne eine Mail an info@ekful.de.
Mitglieder erhalten den "Fokus Beratung" kostenfrei zugeschickt.

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Kostenfreie Verhütungsmittel

Zusammen mit über 30 anderen Verbänden hat die EKFuL die Forderung nach einer bundesgesetzlichen Regelung zur Übernahme der Kosten für Verhütungsmittel unterschrieben.

Bereits in der Stellungnahme an die AG 1 der Kommission für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin (Link) hat sich die EKFuL für eine vollständige Kostenübernahme von Verhütungsmitteln ausgesprochen und unterstützt daher die Forderung nach einem entsprechenden Gesetzentwurf noch in dieser Wahlperiode.

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Pressemitteilung

Abschlussbericht der Expertinnenkommission zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruches

In ihrer Mitteilung begrüßt die EKFuL die Empfehlungen der AG1 der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin. Schwangerschaftsabbrüche besonders in der Frühphase der Schwangerschaft rechtmäßig und straffrei zu stellen, unterstützt die EKFuL ausdrücklich.

Die Pressemitteilung lesen Sie hier.

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Aufhebung des § 219a StGB

Die EKFuL begrüßt den Beschluss zur Aufhebung des § 219a Strafgesetzbuch. Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch erwägen, erhalten im Prozess der Klärung und Entscheidungsfindung nunmehr frei zugängliche und selbstbestimmte Informationsmöglichkeiten.

Lesen Sie hier die Stellungnahme  zum Gesetzentwurf.

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Assistierter Suizid

Aktuelles Positionspapier der EKFuL: "Psychologische Beratung im Rahmen einer verantwortungsvollen Begleitung von Menschen, die einen assistierten Suizid erwägen"

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