News

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Psychologische Beratung in einer digitalen Gesellschaft

Die Tagungsdokumentation zum Fachtag ist erschienen - im Rahmen der Reihe "Materialien zur Beratungsarbeit".

Die EKFuL veranstaltete im Juni 2018 in Frankfurt/Main einen Fachtag, auf dem die Referent*innen auf verschiedenen Ebenen erläutern, wie eine digitale Gesellschaft mitgestaltet werden kann und muss. Sie geben Hinweise und Ideen, wie die Psychologische Beratung diese Entwicklung begleiten kann und die Ratsuchendenden im Umgang mit den Herausforderungen einer digitalen Gesellschaft unterstützen kann.

Die vorliegende Dokumentation ist eine Verschriftlichung der mündlich vorgetragenen Referate sowie des Austausches mit den Teilnehmenden. Die Dokumentation erscheint in der Reihe "Materialien zur Beratungsarbeit", Band 35/2018, Kosten 2,50 Euro zzgl. Versandkosten. EKFuL-Mitglieder erhalten ein Exemplar kostenfrei (zzgl. Versandkosten).

Bestellung der Dokumentation

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Netzwerk transparent gemacht

Die EKFuL steht als Fachverband in engem Austausch mit der Diakonie Deutschland und anderen Fachverbänden im evangelischen Raum. Darüberhinaus ist auch die überkonfessionelle Zusammenarbeit mit verschiedenen Gremien wichtig. Hier zeigen wir Ihnen das Netzwerk, in dem sich die EKFuL bewegt:

Netzwerk-Karte (https://www.ekful.de/ueber-uns/struktur/)

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Digitale Gesellschaft

Mit Expert*innen aus unterschiedlichen Professionen diskutierten wir auf dem Fachtag am 5. Juni über die Digitalisierung und den Umgang mit der technischen Entwicklung.

Gleich zu Beginn machte Prof. Humer deutlich: Wir müssen die grundlegenen Kernelemente der Digitalisierung verstehen, damit wir die Technik beherrschen und nicht umgekehrt. Stetes Dazulernen und Überholtes auch wieder vergessen - dies wird den Umgang mit der sozio-technischen Entwicklung prägen.

Interessante Befunde aus der wissenschaftlichen Forschung präsentierte Prof. Appel: Viele der Risiken von social media & Co sind in dem Ausmaß, wie sie in der populärwissenschaftlichen Literatur oft beschrieben werden, nicht nachweisbar.

Die Berater*innen diskutierten auch zu ganz praktischen Fragen wie Online-Beratung und Blended Counseling. Frau Engelhardt verwies darauf, dass in Beratungsstellen schon immer mit verschiedenen Medien gearbeitet wurde.

Am Beispiel von Google zeigte Prof. Lehmann auf, was die fehlende Sichtbarkeit der psychologischen Beratung im Internet zur Folge hat. Damit das fachlich abgesicherte Angebot der Beratungsstellen auch hier wahrgenommen werden kann, muss noch einiges getan werden.

Eine Dokumentation des Fachtags ist in Arbeit und kann dann bei der EKFuL-Geschäftsstelle abgerufen werden. 

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Einladung

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung findet am 15. Oktober 2018 in Fulda statt - im Rahmen der Fachtagung "Kindeswohl braucht Eltern(wohl)?!". Wir laden alle Mitglieder und diejenigen, die es werden wollen herzlich ein!

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Debatte um § 219a StGB

Die Position der Diakonie Deutschland zur Debatte um §219a StGB finden Sie hier.

Download

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Immer mehr Menschen fühlen sich fremd

Mit einem Pressegespräch begann das jährliche Treffen der Fachkräfte aus den evangelischen psychologischen Beratungsstellen. Der Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und Maria Loheide, Sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland begüßten die Tagungsteilnehmenden und unterstrichen die Bedeutung des Themas. Die Beratungsfachkräfte diskutieren über die verschiedenen Aspekte von Fremdheit - sei es ein Orts- und Kulturwechsel oder auch eine neue Rolle innerhalb der eigenen Familie.

Pressegespräch

EKFuL-Jahrestagung in der Presse

Tagungsprogramm

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Umgang mit Beschwerden

NEU: Orientierungshilfe für den regelhaften Umgang mit Beschwerden in evangelischen Beratungsstellen (Stand Februar 2017)

Download

Diese Orientierungshilfe basiert auf den "Berufsethischen Standards und deren Qualitätssicherung in Evangelischen Beratungsstellen" (Download). Hier ist ein systematischer, transparenter Umgang mit Beschwerden als Qualitätsstandard verankert. Um die Orientierungshilfe so breit nutzbar wie möglich zu gestalten, ist sie themenunspezifisch gehalten.

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Zusammenarbeit mit Dolmetschenden

NEU: Positionspapier zur Qualitätssicherung: Gemeinsam mit anderen Beratungsfachverbänden erarbeitete die EKFuL dieEmpfehlungen für Qualitätsstandards für die Zusammenarbeit mit Dolmetschenden in der psychologischen / psychosozialen Beratung

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Die geplante Reform des SGB VIII

Sämtliche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe sollen verbindlich im SGB VIII geregelt werden - sowohl für Kinder und Jugendliche mit geistiger, seelischer oder körperlicher Beeinträchtigung als auch für Kinder ohne Beeinträchtigungen, so wurde es im Koalitionsvertrag beschlossen. Damit würde der UN-Behindertenrechtskonvention entstprochen, die die Bundesrepublik Deutschland 2007 unterzeichnet hat.

Im Rahmen dessen soll auch das SGB VIII reformiert werden. Geplant ist die Reform in zwei Schritten: Zum einen solle die "Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung" Anfang 2017, zum anderen soll die Inklusive Lösung nach einer 5jährigen Umstellungsphase Anfang 2023 in Kraft treten. Allerdings ist bislang noch kein Referentenentwurf vorgelegt worden, so dass zum jetzigen Zeitpunkt unklar ist, ob das Gesetz tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode beschlossen (und umgesetzt) wird.

Im September 2016 lud das Bundesfamilienministerium zu vier Fachgesprächen auf Grundlage verschiedener vom Ministerium herausgegebener Arbeitsentwürfe zum neuen SGB VIII ein. Die EKFuL beteiligte sich an allen Gesprächen: eine erste Kommentierung zur SGB VIII-Reform, insbesondere mit Hinblick auf die Erziehungs- und Familienberatung finden Sie hier.

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Beratungsbedarf für transsexuelle Menschen

Die EKFuL beteiligte sich am BMFSFJ-Fachaustausch zum "Beratungs- und Unterstützungsbedarf für transsexuelle/trans* Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen". Mitschnitt über das Podium zur Integration der Erfahrungen spezialisierter Beratung in die breite psychosoziale Beratungslandschaft (Teil 3 der Veranstaltung am 29.06.2016)

Video-Dokumentation des gesamten Fachaustausches (Teil 1 - 3): Link zum BMFSFJ

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EKFuL unterstützt Aufruf

"Wir wollen eine Gesellschaft, der jedes Kind gleich viel wert ist"

EKFuL unterstützt die Forderung nach einer eigenständigen und einheitlichen Geldleistung für alle Kinder und Jugendlichen. Deren Armut und Ausgrenzung muss wirksam bekämpft werden.

Unterzeichnende

Hintergrund-Informationen

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Berufsethische Standards

Der Vorstand der EKFuL verabschiedete die "Berufsethischen Standards und deren Qualitätssicherung in evangelischen Beratungsstellen" als Beitrag zur Qualitätsentwicklung auf seiner Januar-Sitzung. Der Text soll einen Diskurs und die Reflexion der Arbeit mit Ratsuchenden in den Beratungsstellen anregen. Er versteht sich als Arbeitshilfe für die fachliche Weiterentwicklung der evangelischen Beratung.
Ein kostenloser Download steht in der Rubrik "Veröffentlichungen" bereit.

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Pressegespräch zum Fachtag "Wechselmodell"

Zusammen mit unserem Kooperationspartner Diakonie Mecklenburg-Vorpommern laden wir zu einem Pressegespräch  ein: 7.12.2015 um 13:45 Uhr in Schwerin.

Der hohe Andrang zum Fachtag "Wechselmodell" verdeutlicht die Aktualität des Themas. Gesellschaftliche Normen, wie z.B. über den Umgang mit den gemeinsamen Kindern nach Trennung bzw. Scheidung, verändern sich. Hier entsteht viel Beratungsbedarf - für die Eltern aber auch für Berater/innen, die sich auf dem Fachtag mit den Herausforderungen, die aus dieser Entwicklung resultieren, auseinandersetzen werden.

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Junge Flüchtlinge in Deutschland - Zugänge ermöglichen und Teilhabe sichern

Fachtag am 6. November 2015 in Berlin - Die Diakonie Deutschland lädt ein zu einer Diskussion über die längerfristige Perspektive für eine zielgerichtete Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe, um die Rechte und das Wohl der Kinder und Jugendlichen nach ihrer Flucht zu sichern und ihnen Integration und Teilhabe zu ermöglichen. Die EKFuL arbeitet in dem Beirat des gleichnamigen Projektes mit.

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Leitlinien für die Interprofessionelle Kooperation bei PND

Die im Modellprojekt zur "Interprofessionellen Kooperation bei PND" erarbeiteten Leitlinien sind fertig gestellt. Die drei beteiligten Kooperationspartner EKFuL, Deutscher Ev. Krankenhausverband (DEKV) und Ev. Behindertenhilfe (BeB) beschreiben mit den "Leitlinien", wie geregelte institutions- und berufsübergreifende Kooperationsstrukturen im Kontext von PND aufgebaut werden können.

Der erste Teil beinhaltet eine Beschreibung der Voraussetzungen und Ausgestaltung von fallübergreifender Kooperation bei der Beratung und Begleitung von schwangeren Frauen und werdenden Eltern vor, während und nach pränataler Diagnostik. Im zweiten Teil stellen die drei Fachverbände ihr jeweiliges Beratungsverständnis sowie die daraus resultierenden Aufgaben für das jeweilige Handlungsfeld dar.