News

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Bildimpressionen Jahrestagung 2019

Bildimpressionen Jahrestagung und Jubiläumsfeier 60 Jahre EKFuL

Ein fotografischer Einblick in die Tagung und Jubiläumsfeier vom 20. bis 22. Mai 2019 auf dem Gelände der Berliner Stadtmission.

Fotobroschüre

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"Fokus Beratung"

Der neue "Fokus Beratung" ist da! Die aktuelle Ausgabe widmet sich u.a. dem Thema "Trennungen und Abschiede".

Der "Fokus Beratung" kann bei der Bundesgeschäftsstelle der EKFuL bestellt werden als Jahresabonnement (15,- Euro/Jahr). Mitglieder erhalten den "Fokus" kostenfrei.

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Familienunterstützende Leistungen

Familien stärken - mit den Förderleistungen des §16 SGB VIII!
Die EKFuL erstellte eine Positionierung zusammen mit der Diakonie Deutschland, der Ev. Arbeitsgemeinschaft Familie (eaf) und der Ev. Familienerholung, die die im §16 enthaltenen Förderungen stärker in den Fokus rückt. Neben der Darstellung der verschiedenen Arbeitsbereiche werden auch die Schnittstellen benannt sowie die Forderung aufgestellt, dass Förderleistungen von Familienbildung, -beratung und -erholung mit einem wirksamen Finanzsystem versehen werden.

Download des Papiers "Auf den Punkt gebracht: Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie (§16 SGB VIII)": hier

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NIPD - Diskussionsbeitrag der EKFuL

Sollen Nichtinvasive Pränataltests von Krankenkassen angeboten werden? Was bedeutet das für schwangere Frauen? Welche Unterstützung bekommen sie und ihre Partner*innen?

Mit diesem Diskussionsbeitrag bringt sich die EKFuL in die öffentliche Debatte um NIPD / NIPT ein:
Download Diskussionsbeitrag (PDF, 120 kb)

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Mit neuem Vorstand frisch ans Werk

Die Mitglieder der EKFuL wählten heute einen neuen Vorstand. Die Mischung aus "alten" und "neuen" Vorstandsmitgliedern verspricht Kontinuität und neue Impulse gleichzeitig. Für die nächsten vier Jahre besteht der EKFuL-Vorstand aus folgenden Mitgliedern:

Jan Wingert, Vorstandsvorsitzender

Rainer Bugdahn, stellvertretender Vorsitzender

Ulrich Knudsen, Vorstandsmitglied

Andreas Mende, Vorstandsmitglied

Ulrike Stender, Vorstandsmitglied

Silke Willer, Vorstandsmitglied

sowie als "geborene Mitglieder":

Doris Beneke, Diakonie Deutschland

Ulrich Leube, Ev. Hauptstellenleitungskonferenz

Sabine Habighorst, Ev. Zentralinstitut für Familienberatung

(Der Sitz des Kirchenamtes der Ev. Kirche in Deutschland ist derzeit unbesetzt.)

Stand: 21.05.2019

 

 

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60 Jahre EKFuL


Zum 60. Jubiläum lud die EKFuL am 20. Mai nach Berlin ein. Es gratulierten (von links nach rechts) Bischof Dröge, Staatssekretärin Marks (BMFSFJ), Sozialpolitische Vorständin Loheide (Diakonie Deutschland), hier zusammen mit EKFuL-Vorsitzendem Jan Wingert.

Wunderbare musikalische Unterhaltung kam von Trio RoKuLa.

Zum Jubiläum kamen viele Gäste aus der Beratungsarbeit, aus Fachverbänden und Politik. Sie freuten sich über eine ausgelassene Stimmung und gute Musik!

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Debatte zu Nicht-invasiven Pränataltests gefordert

Am Montag, 8. April 2019, trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Berufsgruppen zu einem interdisziplinären Dialog über Nicht-invasive Pränataltests (NIPT): Gemeinsame Erklärung.

Im Raum steht die Frage, ob die sogenannten Bluttests (auf das Risiko von Trisomie 13, 18 und 21) eine kostenlose Leistung der Krankenkassen werden sollen. Die EKFuL hat sich zusammen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Runden Tisches "NIPT als Kassenleistung" dafür ausgesprochen, dass es zunächste eine breitere Debatte über verschiedene Aspekte im Kontext von NIPD bzw. NIPT braucht, bevor darüber entschieden werden kann, ob NIPT eine Regelleistung der Krankenkassen sein soll. Daher wird ein Moratorium hinsichtlich des aktuellen Methodenbewertungsverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses gefordert.

Download: Gemeinsame Erklärung

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Nichtinvasive Pränataldiagnostik

Die EKFuL traf sich mit dem Bevollmächtigten des Rates der EKD, Herrn Dr. Dutzmann, zu einem Gespräch über den Umgang mit Nichtinvasiver Pränataldiagnostik (NIPD). In ihrem Diskussionspapier "Nichtinvasive Pränataldiagnostik. Ein evangelischer Beitrag zur ethischen Urteilsbildung und zur politischen Gestaltung" (Link zum pdf-Dokument) empfiehlt die EKD u.a., die nichtinvasiven Bluttests nur mit einer vertiefenden Beratung der Schwangeren und Paare durchzuführen.

Die EKFuL führte bereits 2011-2014 ein Modellprojekt durch zum Aufbau von interprofessionellen Kooperationsstrukturen, um für schwangere Frauen und werdende Eltern ein umfassendes und qualifiziertes Beratungsangebot vor, während und nach pränataler Diagnostik (PND) sicherstellen zu können. Den Abschlussbericht sowie die Positionspapiere der Projektpartner DEKV und BeB finden Sie hier.

19.3.2019

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Fachexpertise Online-Beratung

Die EKFuL wird Mitglied der DGOB, dem deutschen Fachverband für die psychosoziale Onlineberatung.  Als Mitglied sowie mit Sitz im Vorstand kann die EKFuL ihre Sicht auf das wichtige Thema Digitalisierung die Weiterentwicklung der Online-Beratung direkt in die Vorstandsarbeit einbringen. Andererseits will die EKFuL mit dem Beitritt von der Expertise der DGOB profitieren. Neue Erkenntnisse und Ergebnisse werden wir den Fachkräften in den evangelischen Beratungsstellen weiterleiten und freuen uns auf einen regen Austausch!

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Prävention von Schütteltrauma

Wenn verzweifelte Eltern einen schreienden Säugling im Affekt schütteln, können sie ihm schwere lebenslange Behinderungen zufügen. Viele Eltern sind sich dieser Gefahren nicht bewusst. Jährlich werden schätzungsweise zwischen 100 bis 200 Säuglinge und Kleinkinder mit Schütteltrauma in deutsche Kliniken gebracht.

 

Zusammen mit dem bundesweiten „Bündnis gegen Schütteltrauma” klärt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums seit November 2017 über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern auf. Auch die EKFuL ist dem „Bündnis gegen Schütteltrauma” beigetreten und unterstützt die Maßnahmen zur Prävention von Schütteltrauma.

 

Dem Bündnis gehören über 30 Verbände, Vereine und Institutionen aus dem Gesundheitswesen, dem Kinderschutz und der Kinder- und Jugendhilfe an. Durch die gemeinsame Aktion sollen möglichst alle Eltern von Säuglingen und werdende Eltern erreicht werden.

 

Hintergrundinfos zum Schütteltrauma: Download

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Debatte um § 219a StGB

Die Position der Diakonie Deutschland zur Debatte um §219a StGB finden Sie hier.

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