News

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Termin: Bundesfamilienministerium

Bei dem jährlichen Trägergespräch zwischen EKFuL und Bundesfamilienministerium trafen sich Jan Wingert, Vorsitzender, und Henriette Biedowicz, Bundesgeschäftsführerin, mit den Referentinnen des zuständigen Referats im BMFSFJ. Das Referat wurde personell aufgestockt und der neuen Kollegin konnten wir die Arbeit der EKFuL vorstellen.

Wichtige Themen aus Sicht des BMFSFJ sind einerseits die Digitalisierung und andererseits Familien in besonderen Lebenslagen. In diesen Themenfeldern arbeitet die EKFuL bereits und wird dies auch im nächsten Jahr fortführen. Ein Punkt, den die EKFuL im Gespräch deutlich machte und der viele Arbeitsfelder betrifft: Vernetzung und Kooperation wird überall gefordert, ist aber mit zeitlichen und finanziellen Ressourcen unterversorgt.
Berlin, 6.12.18

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"Fokus Beratung"

Der neue "Fokus Beratung" ist da! Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema der besonderen Herausforderungen, die sich für Mütter, Väter und Geschwister mit der Geburt eines Kindes ergeben.

Der "Fokus Beratung" kann bei der Bundesgeschäftsstelle der EKFuL bestellt werden als Jahresabonnement (15,- Euro/Jahr). Mitglieder erhalten den "Fokus" kostenfrei.

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Nichtinvasive Pränataldiagnostik

In der Frage, ob Methoden der nichtinvasiven Pränataldiagnostik (Bluttests) als eine Leistung der Krankenkassen angeboten werden sollen, hat sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) geäußert: "Nichtinvasive Pränataldiagnostik. Ein evangelischer Beitrag zur ethischen Urteilsbildung und zur politischen Gestaltung" (Link zum pdf-Dokument).

In diesem Papier empfiehlt die EKD, nichtinvasive Pränatalttests in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Diese Empfehlung knüpft sie jedoch an eine psychosoziale Beratung der werdenden Eltern, die ebenfalls eine Kassenleistung sein soll.

Der Gemeinsame Bundesausschuss, der über die Frage der Methodenbewertung entscheidet, fordert eine umfassende Debatte. Mit ihrem Papier trägt die EKD zu der öffentlichen Diskussion bei und führte am 29. November 2018 einen parlamentarischen Abend mit Bundestagsabgeordneten durch.

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Fachexpertise Online-Beratung

Die EKFuL wird Mitglied der DGOB, dem deutschen Fachverband für die psychosoziale Onlineberatung.  Als Mitglied sowie mit Sitz im Vorstand kann die EKFuL ihre Sicht auf das wichtige Thema Digitalisierung die Weiterentwicklung der Online-Beratung direkt in die Vorstandsarbeit einbringen. Andererseits will die EKFuL mit dem Beitritt von der Expertise der DGOB profitieren. Neue Erkenntnisse und Ergebnisse werden wir den Fachkräften in den evangelischen Beratungsstellen weiterleiten und freuen uns auf einen regen Austausch!

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Netzwerk transparent gemacht

Die EKFuL steht als Fachverband in engem Austausch mit der Diakonie Deutschland und anderen Fachverbänden im evangelischen Raum. Darüberhinaus ist auch die überkonfessionelle Zusammenarbeit mit verschiedenen Gremien wichtig. Hier zeigen wir Ihnen das Netzwerk, in dem sich die EKFuL bewegt:

Netzwerk-Karte (https://www.ekful.de/ueber-uns/struktur/)

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Prävention von Schütteltrauma

Wenn verzweifelte Eltern einen schreienden Säugling im Affekt schütteln, können sie ihm schwere lebenslange Behinderungen zufügen. Viele Eltern sind sich dieser Gefahren nicht bewusst. Jährlich werden schätzungsweise zwischen 100 bis 200 Säuglinge und Kleinkinder mit Schütteltrauma in deutsche Kliniken gebracht.

 

Zusammen mit dem bundesweiten „Bündnis gegen Schütteltrauma” klärt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums seit November 2017 über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern auf. Auch die EKFuL ist dem „Bündnis gegen Schütteltrauma” beigetreten und unterstützt die Maßnahmen zur Prävention von Schütteltrauma.

 

Dem Bündnis gehören über 30 Verbände, Vereine und Institutionen aus dem Gesundheitswesen, dem Kinderschutz und der Kinder- und Jugendhilfe an. Durch die gemeinsame Aktion sollen möglichst alle Eltern von Säuglingen und werdende Eltern erreicht werden.

 

Hintergrundinfos zum Schütteltrauma: Download

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Debatte um § 219a StGB

Die Position der Diakonie Deutschland zur Debatte um §219a StGB finden Sie hier.

Download

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Immer mehr Menschen fühlen sich fremd

Mit einem Pressegespräch begann das jährliche Treffen der Fachkräfte aus den evangelischen psychologischen Beratungsstellen. Der Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und Maria Loheide, Sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland begüßten die Tagungsteilnehmenden und unterstrichen die Bedeutung des Themas. Die Beratungsfachkräfte diskutieren über die verschiedenen Aspekte von Fremdheit - sei es ein Orts- und Kulturwechsel oder auch eine neue Rolle innerhalb der eigenen Familie.

Pressegespräch

EKFuL-Jahrestagung in der Presse

Tagungsprogramm

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Umgang mit Beschwerden

NEU: Orientierungshilfe für den regelhaften Umgang mit Beschwerden in evangelischen Beratungsstellen (Stand Februar 2017)

Download

Diese Orientierungshilfe basiert auf den "Berufsethischen Standards und deren Qualitätssicherung in Evangelischen Beratungsstellen" (Download). Hier ist ein systematischer, transparenter Umgang mit Beschwerden als Qualitätsstandard verankert. Um die Orientierungshilfe so breit nutzbar wie möglich zu gestalten, ist sie themenunspezifisch gehalten.

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Zusammenarbeit mit Dolmetschenden

NEU: Positionspapier zur Qualitätssicherung: Gemeinsam mit anderen Beratungsfachverbänden erarbeitete die EKFuL dieEmpfehlungen für Qualitätsstandards für die Zusammenarbeit mit Dolmetschenden in der psychologischen / psychosozialen Beratung

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Die geplante Reform des SGB VIII

Sämtliche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe sollen verbindlich im SGB VIII geregelt werden - sowohl für Kinder und Jugendliche mit geistiger, seelischer oder körperlicher Beeinträchtigung als auch für Kinder ohne Beeinträchtigungen, so wurde es im Koalitionsvertrag beschlossen. Damit würde der UN-Behindertenrechtskonvention entstprochen, die die Bundesrepublik Deutschland 2007 unterzeichnet hat.

Im Rahmen dessen soll auch das SGB VIII reformiert werden. Geplant ist die Reform in zwei Schritten: Zum einen solle die "Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung" Anfang 2017, zum anderen soll die Inklusive Lösung nach einer 5jährigen Umstellungsphase Anfang 2023 in Kraft treten. Allerdings ist bislang noch kein Referentenentwurf vorgelegt worden, so dass zum jetzigen Zeitpunkt unklar ist, ob das Gesetz tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode beschlossen (und umgesetzt) wird.

Im September 2016 lud das Bundesfamilienministerium zu vier Fachgesprächen auf Grundlage verschiedener vom Ministerium herausgegebener Arbeitsentwürfe zum neuen SGB VIII ein. Die EKFuL beteiligte sich an allen Gesprächen: eine erste Kommentierung zur SGB VIII-Reform, insbesondere mit Hinblick auf die Erziehungs- und Familienberatung finden Sie hier.

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Beratungsbedarf für transsexuelle Menschen

Die EKFuL beteiligte sich am BMFSFJ-Fachaustausch zum "Beratungs- und Unterstützungsbedarf für transsexuelle/trans* Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen". Mitschnitt über das Podium zur Integration der Erfahrungen spezialisierter Beratung in die breite psychosoziale Beratungslandschaft (Teil 3 der Veranstaltung am 29.06.2016)

Video-Dokumentation des gesamten Fachaustausches (Teil 1 - 3): Link zum BMFSFJ

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EKFuL unterstützt Aufruf

"Wir wollen eine Gesellschaft, der jedes Kind gleich viel wert ist"

EKFuL unterstützt die Forderung nach einer eigenständigen und einheitlichen Geldleistung für alle Kinder und Jugendlichen. Deren Armut und Ausgrenzung muss wirksam bekämpft werden.

Unterzeichnende

Hintergrund-Informationen

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Berufsethische Standards

Der Vorstand der EKFuL verabschiedete die "Berufsethischen Standards und deren Qualitätssicherung in evangelischen Beratungsstellen" als Beitrag zur Qualitätsentwicklung auf seiner Januar-Sitzung. Der Text soll einen Diskurs und die Reflexion der Arbeit mit Ratsuchenden in den Beratungsstellen anregen. Er versteht sich als Arbeitshilfe für die fachliche Weiterentwicklung der evangelischen Beratung.
Ein kostenloser Download steht in der Rubrik "Veröffentlichungen" bereit.

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Pressegespräch zum Fachtag "Wechselmodell"

Zusammen mit unserem Kooperationspartner Diakonie Mecklenburg-Vorpommern laden wir zu einem Pressegespräch  ein: 7.12.2015 um 13:45 Uhr in Schwerin.

Der hohe Andrang zum Fachtag "Wechselmodell" verdeutlicht die Aktualität des Themas. Gesellschaftliche Normen, wie z.B. über den Umgang mit den gemeinsamen Kindern nach Trennung bzw. Scheidung, verändern sich. Hier entsteht viel Beratungsbedarf - für die Eltern aber auch für Berater/innen, die sich auf dem Fachtag mit den Herausforderungen, die aus dieser Entwicklung resultieren, auseinandersetzen werden.

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Junge Flüchtlinge in Deutschland - Zugänge ermöglichen und Teilhabe sichern

Fachtag am 6. November 2015 in Berlin - Die Diakonie Deutschland lädt ein zu einer Diskussion über die längerfristige Perspektive für eine zielgerichtete Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe, um die Rechte und das Wohl der Kinder und Jugendlichen nach ihrer Flucht zu sichern und ihnen Integration und Teilhabe zu ermöglichen. Die EKFuL arbeitet in dem Beirat des gleichnamigen Projektes mit.

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Leitlinien für die Interprofessionelle Kooperation bei PND

Die im Modellprojekt zur "Interprofessionellen Kooperation bei PND" erarbeiteten Leitlinien sind fertig gestellt. Die drei beteiligten Kooperationspartner EKFuL, Deutscher Ev. Krankenhausverband (DEKV) und Ev. Behindertenhilfe (BeB) beschreiben mit den "Leitlinien", wie geregelte institutions- und berufsübergreifende Kooperationsstrukturen im Kontext von PND aufgebaut werden können.

Der erste Teil beinhaltet eine Beschreibung der Voraussetzungen und Ausgestaltung von fallübergreifender Kooperation bei der Beratung und Begleitung von schwangeren Frauen und werdenden Eltern vor, während und nach pränataler Diagnostik. Im zweiten Teil stellen die drei Fachverbände ihr jeweiliges Beratungsverständnis sowie die daraus resultierenden Aufgaben für das jeweilige Handlungsfeld dar.